Im zweiten Quartal 2019 sei das makroökonomische Umfeld für BASF herausfordernd geworden. „Es ist zurzeit geprägt von hoher Unsicherheit, geringer Sichtweite und schlechter Vorhersehbarkeit", so Dr. Martin Brudermüller, Vorsitzender des Vorstands der BASF SE bei einer Telefonkonferenz. Der Umsatz ging gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres um vier Prozent auf 15,2 Mrd. Euro zurück. Die Preise sanken um zwei Prozent. Die Verkaufsmengen fielen um sechs Prozent. Außer Nutrition & Care verzeichneten alle Segmente niedrigere Mengen. Am deutlichsten war der Rückgang in den Segmenten Chemicals und Agricultural Solutions. Die Portfolio-Effekte beliefen sich auf plus zwei Prozent dank der von Bayer akquirierten Saatgut- und nichtselektiven...