Ungünstige Witterungsbedingungen sowie ein starker Euro haben die Umsatzentwicklung der Stihl-Gruppe in den ersten acht Monaten des laufenden Jahres eingebremst. Trotz höherer Absatzzahlen lag der Umsatz mit 2,65 Mrd. Euro rund 1,7 Prozent unter den vergleichbaren Vorjahreswerten. Vorstandsvorsitzender Dr. Bertram Kandziora sprach am vergangenen Mittwoch in diesem Zusammenhang vor der Presse von „außergewöhnliche hohen Wechselkurseffekten", die vornehmlich in den USA und den südamerikanischen Märkten die Umsätze drückten. Ohne diese Währungseffekte hätte Stihl ein Umsatzwachstum um gut vier Prozent einfahren können. Denn abgesehen von Nordamerika haben sich laut Dr. Kandziora nahezu alle Schlüsselmärkte für Stihl gut entwickelt....