Im Juni war der Schweinemarkt von freundlicheren Tendenzen bei den Schlachttieren geprägt. Allerdings war der Absatz bei den Ferkeln zäh mit der Folge eines Preisrückgangs. Die zögerliche Einstallbereitschaft galt auch bei den Jungebern. Dank eines intensiven Exportgeschäftes hielten sich die Verkaufszahlen der Eberzüchter aus Baden-Württemberg einigermaßen. Das Vorjahresniveau wurde mit knapp 100 verkauften Tieren nicht ganz erreicht. Etwa ein Drittel der Jungeber ging in andere Bundesländer und ins Ausland. Der Durchschnittspreis hielt sich bei deutlich über 900 Euro. Im Juni waren insgesamt 46 Jungeber in Klasse I eingestuft. Überdurchschnittlich gut war diesmal das Interesse der Besamung an der Deutschen Landrasse . Klaus und Philipp...