Im Gegensatz zu der stabilen Lage bei den Schlachtschweinen und der ordentlichen Nachfrage nach Ferkeln ging es im August beim Verkauf von Zuchtebern eher ruhig zu. Überwiegend war dies den hohen Temperaturen anzulasten, weswegen keine Exporte nach Spanien stattfinden konnten. Die Nachfrage kam vorwiegend von Besamungsstationen und Ferkelerzeugern. Es konnten knapp 70 Eber von den badenwürttembergischen Züchtern verkauft werden. Die überwiegende Zahl war in Klasse I bewertet und wies einen entsprechenden Index aus der genomischen Typisierung auf. Der Durchschnittspreis lag bei 1060 Euro. Eber der Deutschen Landrasse wurden im August wenige aufgetrieben. Der Spitzeneber kam aus der Zucht Klaus und Philipp Benz in Bingen. Der Beckstar-Sohn...