Der Körnermaisanbau am Mittelrhein gewinnt an Bedeutung
Organisiert vom Internationalen Mais- und Informationsring (IMIR) informierten sich über 40 deutsche, französische und schweizer Landwirte sowie Landwirtschaftsberater bei einer zwei Tage dauernden Lehrfahrt im September über den Maisanbau von Karlsruhe bis Limburg an der Lahn. Dabei standen produktionstechnische Fragen zur Beregnung und zum Pflanzenschutz sowie zur Mais- und Getreidevermarktung im Mittelpunkt.
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Am ersten Tag wurde die Außenstelle des Landwirtschaftlichen Technologiezentrums Augustenberg (LTZ) in Rheinstetten-Forchheim besucht. Die Landesanstalt in Forchheim führt pflanzenbauliche Versuche zur Bewässerung, zur Unkrautregulierung und Applikationstechnik, zu Biodiversität sowie zum Anbau von Energiepflanzen durch. Dr. Martine Schraml und Dr. Heike Knörzer stellten Versuche und Ergebnisse zur Beregnung von Körnermais vor. Nach Frau Schraml zeigen die mehrjährigen Versuche, dass Bewässerung bei Körnermais auf Trockenstandorten in der Rheinebene zu deutlichen Mehrerträgen führt. In extremen Trockenjahren konnten die Erträge mehr als verdoppelt werden. Nach diesen Versuchen ist die Bewässerung von Körnermais auf Trockenstandorten...
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