Quartalsergebnis in der Verlustzone
Umfangreiche Sondereinflüsse drücken das Ergebnis der BASF-Agrarsparte im dritten Quartal 2024 in die Verlustzone.
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age Die Agrarsparte der BASF aus Ludwigshafen hat das dritte Quartal 2024 mit roten Zahlen abgeschlossen, wobei Sondereinflüsse das Ergebnis in die Verlustzone drückten. Wie der Konzern am 30. Oktober mitteilte, steigerte das Segment „Agricultural Solutions“ den Umsatz im Vergleich zum schwachen Vorjahresquartal um 6,0 % auf 1,85 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) verschlechterte sich aber von 225 Mio. Euro auf 49 Mio. Euro. Nach Sondereinflüssen rutschte es auf minus 190 Mio. Euro. Die Sonderaufwendungen in Höhe von 239 Mio. Euro betrafen der BASF zufolge Rückstellungen, für die angekündigte Schließung der Produktions- und Formulierungsanlagen für Glufosinat-Ammonium in Knapsack und Frankfurt. Bezogen...
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