Ergebnisse Körnermais mittelspät und spät
Die ausprägte Trockenheit von Mitte Juni bis zur Maisernte bei gleichzeitig hohen Temperaturen beeinträchtigte den Ertrag bei den IMIR-Sortenversuchen auf unberegneten Standorten sehr stark. Er lag deutlich unter Vorjahr. Auf Versuchsstandorten mit Beregnung lagen die Erträge sogar über dem hohen Vorjahresniveau. Auf Trockenstandorten waren 2018 Sorten mit zügiger Jugendentwicklung und früher Blüte im Vorteil. Lesen Sie mehr.
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Die ausprägte Trockenheit von Mitte Juni bis zur Maisernte bei gleichzeitig hohen Temperaturen beeinträchtigte die Ertragsbildung auf unberegneten Standorten, daher blieben die Erträge der IMIR-Versuche deutlich hinter dem Vorjahr zurück. Demgegenüber lagen die Maiserträge auf Versuchsstandorten mit Beregnung sogar über dem hohen Vorjahresniveau. Auf Trockenstandorten waren 2018 Sorten mit zügiger Jugendentwicklung und früher Blüte im Vorteil. Was macht IMIR? Die IMIR-Sortenprüfung stellt eine Ergänzung zu den EU- und Landessortenversuchen dar. Der Internationale Mais- und Informationsring (IMIR) prüft grenzüberschreitend Körnermaissorten in Baden, dem Elsass und der Schweiz. Die IMIR-Sortenprüfung besteht aus einem mittelspäten (K 260...
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