Rauhafer zur Unkrautunterdrückung in Mais
Zum Schluss des Fachsymposium wurde es praktisch. Berater Heinrich Romundt von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Bremervörde, referierte über die pflanzenbaulichen Möglichkeiten zur Vermeidung von Pflanzenschutzmitteln in Grundwasserschutzgebieten. Seine Versuche drehten sich um den Einsatz von Rauhafer zur Unkrautunterdrückung.
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In den niedersächsischen Versuchen unterdrückte Rauhafer Unkräuter bis zu 100%. Am ehesten setzte sich noch etwas Gänsefuß durch. Romundt säte den Rauhafer im April nach dem Frostrisiko mit etwa 120 bis 130 Pfl./m2 in Drillsaat 2 bis 3 cm tief. Aufwandmenge: 75 kg/ha. Das größte Problem dabei ist, den Mais vor dem Rauhafer zu retten. Die Erträge lagen deutlich unter dem Durchschnitt. Es wird noch eine geeignete Methode gefunden werden müssen.
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