Luxemburg setzt auf Regionalität
Organisiert vom Internationalen Maisinformationsring (IMIR) informierten sich Ende August 2018 54 deutsche, französische und schweizer Landwirte sowie Landwirtschaftsberater bei einer zweitägigen Lehrfahrt über den Maisanbau in Luxemburg. Besichtigt wurden ein landwirtschaftlicher Betrieb, ein staatliches Versuchszentrum, eine Molkereigenossenschaft sowie unterwegs der Hafen Metz und ein Beregnungsverband in Südhessen.
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Durch die relativ hohen Produktionskosten der luxemburgischen Landwirtschaft setzt man dort auf eine qualitativ hochwertige Produktion und ein professionelles Marketing. Dabei steht die Fleisch- und Milchproduktion im Mittelpunkt. Im Ackerbau dominiert der Silomaisanbau als Grundlage der Rinderfütterung, während Körnermais nur eine untergeordnete Rolle spielt. Auf dem Weg nach Luxemburg wurde der größte Binnengetreidehafen Frankreichs im lothringischen Metz besichtigt. Von Metz aus werden Getreide, Mais und Ölsaaten kostengünstig per Schiff auf dem gut ausgebauten Wasserweg der Mosel und dann weiter auf dem Rhein transportiert. Bruno Paillaud der Direktor der größten Siloanlage im Hafen von Metz stellte der IMIR Besuchergruppe die...
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