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Pflanzenschutz aktuell

Ran an den Fuchsschwanz

Es ist warm und feucht, das Getreide beginnt zu wachsen. Leider profitieren auch Ungräser vom günstigen Klima. Erfahren Sie, was jetzt im Bestand zu tun ist.
Veröffentlicht am
Pixabay.com

Nach den Niederschlägen setzt das Wachstum der Kulturen, aber auch der Ungräser, ein. Bei hohem Besatz sollte deshalb die Bekämpfung durchgeführt werden, sobald die Felder wieder befahrbar sind und kein Bodenfrost mehr droht.

 

Dies ist nach den Wettervorhersagen ab Mitte Woche 11 der Fall. Bei der Mittelwahl konsequent Wirkstoffe mit unterschiedlichen Wirkungsmechanismen durchwechseln.

 

Auf Verfärbung achten

 

Nach der Anwendung von Axial 50 kann es in Wintergerste aufgrund von Bodenfrost oder hoher Tag/Nachttemperaturschwankungen zu Blattaufhellungen kommen.

 

Diese verwachsen sich meist schnell. Wenn die Bestände noch nicht wieder grün sind, sollte auf eine Tankmischung mit einem Mittel gegen breitblättrige Unkräuter verzichtet werden.

 

Gegen Fuchsschwanz und Trespen

 

Gegen Acker- Fuchsschwanz in Winterweizen stehen z.B. Atlantis WG + FHS, Broadway + Netzmittel, Traxos u.a. zur Verfügung.

 

Atlantis WG und Broadway wirken mit dem höchst möglichen Aufwand auch gegen Trespenarten. Bei Attribut sind zur Verbesserung der Trespenwirkung der Zusatz eines Netzmittels, sowie ein Splitting (0,06 + 0,04 kg/ha) zu empfehlen.

 

Weitere Informationen zur Ungras- und Unkrautbekämpfung in Wintergetreide sind im Merkblatt „Integrierter Pflanzenschutz 2018“ in den Tabellen 8 und 9 auf den Seiten 16 und 17 zu finden. Die festgesetzten Anwendungsbestimmungen und die weiteren Hinweise, insbesondere auch zum Einfluss der Witterung, müssen beachtet werden.

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