Mais ist sein Leben
Der Westliche Maiswurzelbohrer hat sich im süddeutschen Raum etabliert. Wachsamkeit ist gefragt. Auch Landwirte, die ihn noch nicht auf dem Acker haben, sollten über seine Lebensweise informiert sein.
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Der Westliche Maiswurzelbohrer entwickelt eine Generation pro Jahr. Die Käfer sind in unseren Breiten etwa ab Mitte Juli zu erwarten und bleiben bei ausreichender Nahrung bis zum ersten Frost aktiv. Die Weibchen machen einen Reifungsfraß und legen ihre Eier nach erfolgter Begattung nahezu ausschließlich in Maisfeldern ab und zwar in die obere Bodenschicht bis 15 cm Tiefe, wobei sich der überwiegende Anteil in den oberen 10 cm befindet. Vereinzelt sind jedoch auch Ablagetiefen von bis zu 30 cm zu finden. Die von Juli bis September gelegten Eier überwintern dort und durchlaufen eine Winterruhe (Diapause). Etwa zwei bis fünf Prozent der Eier werden vermutlich in anderen Kulturen abgelegt. Die Eiablage in Nicht-Maiskulturen und die...
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