Gräsern geht es an den Kragen
Der Fokus der Herbstbehandlung liegt auf der Gräserbekämpfung. Den Herbizideinsatz müssen ackerbauliche Maßnahmen unterstützen – besonders auf Resistenzstandorten und zur Vermeidung von Herbizidresistenzen.
Ergänzend zur Tabelle im Beitrag in BWagrar, Ausgabe 37-2016, Seite 20, finden Sie im Anhang die Tabelle, ergänzt um die Abstandsregelungen und den Einsatz auf drainierten Flächen.
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Besonders in getreidereichen Fruchtfolgen mit ausschließlichem Anbau von Winterungen hat der Besatz an Ackerfuchsschwanz und Trespen zugenommen und damit den Einsatz von Herbiziden erhöht. Mit der häufigen Anwendung blattaktiver Mittel im Herbst und im Frühjahr und einem wiederholten Einsatz von Herbiziden mit gleicher Wirkungsweise auf derselben Fläche innerhalb der Fruchtfolge wurde resistenter Ackerfuchsschwanz selektiert. Da in absehbarer Zeit keine neuen Wirkstoffklassen für die Praxis zur Verfügung stehen werden, müssen die verfügbaren Herbizide entlastet und ackerbauliche Maßnahmen stärker in die Bekämpfung der Schadgräser einbezogen werden. Möglichst spät säen Die Bekämpfungsstrategie beginnt im Herbst mit der Fruchtfolgeplanung,...
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