Gefahr nicht unterschätzen
Ob bei der Weidekontrolle, beim Treiben oder bei Untersuchungen am Tier – die häufigen Unfälle beim Umgang mit Bullen veranlasst die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) regelmäßig, auf die besonderen Gefahren hinzuweisen.
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Das Risiko, von einem Bullen angegriffen zu werden, wird oft unterschätzt. Jedes Jahr werden der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft mehrere Unfälle dieser Art gemeldet. Meist hat der Angriff eines Bullen schwere – oft gar tödliche – Verletzungen zur Folge. Am besten ohne Bullen Durch eine Brunsterkennung mit einer künstlichen Besamung kann auf einen Zuchtbullen verzichtet und zudem der züchterische Erfolg beträchtlich gesteigert werden. Weiden oder Ställe mit Bullen dürfen nur mit Helfern betreten werden. Dabei ist immer eine Treibhilfe mitzuführen. Hier ist ein Hütehund eine große Hilfe. Gut ausgebildete Hunde ermöglichen es, Rinder so zu treiben, dass zwischen Tier und Mensch eine ausreichende räumliche Distanz gewahrt...
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