Interreg-Projekt OptiMIR hilft Kosten sparen
Das Interreg-Projekt OptiMIR nutzt das Potenzial von 64.000 landwirtschaftlichen Betrieben in Nordwesteuropa mit über vier Millionen Milchkühen. Ziel ist es, mit optimierter Infrarotspektroskopie mehr Informationen aus der Milch für das Herdenmanagement zu gewinnen.
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"Wir wollen den Betrieben durch unser Projekt schnelle, preisgünstige und auf den jeweiligen Betrieb zugeschnittene Informationen über den Gesundheitszustand der Kühe liefern“, sagt Dr. Fritz Gollé-Leidreiter, Geschäftsführer des LKV Baden-Württemberg. Grundgedanke des Projektes sei, über die Infrarotspektroskopie weitere Parameter aus der Milch zu bestimmen. Elf Kontrollverbände aus sechs Ländern Elf Kontrollverbände aus Frankreich, Belgien, Großbritannien, Irland, Luxemburg und Deutschland, darunter die LKVs aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen, haben sich für das EU-Projekt OptiMIR mit sieben Forschungseinrichtungen und einem Labor zusammengeschlossen. Gefördert wird das Projekt mit etwa 3,5 Millionen Euro aus...
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