Studie zur Weidehaltung - Betriebe gesucht
In einer Masterarbeit an der Uni Hohenheim wurden 17 Betriebe aus den Grünlandregionen Baden-Württembergs im Wirtschaftsjahr 2008/09 auf ihre Produktionstechnik und Ökonomik hin untersucht. Ein Ergebnis ist, dass sich in den klassischen Grünlandgebieten die Weidehaltung von Milchkühen durchaus rechnet. Sie kann sogar die Nase vorn haben gegenüber Betrieben in Gunstlagen mit ganzjähriger Stallfütterung. Um die Ergebnisse auf eine noch breitere Grundlage zu stellen, werden für eine weitere Studie Betriebe gesucht, die ihre Daten zur Verfügnung stellen.
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Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben dazu geführt, dass in vielen Mittelgebirgsregionen die Milchviehhaltung rückläufig ist. Flächen bleiben ungenutzt und entwickeln sich allmählich zu Wald zurück. Doch die Weidehaltung hat in Baden-Württemberg keineswegs ausgedient. Es gibt hier Grünlandstandorte, auf denen sich moderne Weidesysteme etablieren können, weil sie dort anderen Produktionsverfahren mindestens ebenbürtig sein können. Was die Low-Cost-Strategie ausmacht Neben intensiv wirtschaftenden Milchviehbetrieben, deren Leistung sich über die pro Kuh ermolkene Milchmenge definiert (= Ertragsmaximierer), gibt es Betriebe, die keine Höchstleistungen pro Tier anstreben, sondern eher das System der sogenannten Low-Cost-Strategie...
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