Färsenmäster müssen Kosten genau kalkulieren
Für Betriebe, die ihre Gebäude schon abgeschrieben haben und eher extensiv wirtschaften, kann die Färsenmast durchaus interessant sein. Das Fleisch wird zunehmend nachgefragt. Grundsätzlich allerdings ist dieser Wirtschaftszweig eine Nische, in der es nicht einfach ist, gutes Geld zu verdienen. Umso wichtiger ist es, genau zu kalkulieren und die Kosten bestmöglich zu senken.
- Veröffentlicht am

Lange Zeit wurde die bessere Fleischqualität der Färsen vom Markt nicht honoriert. Daher gab es einen deutlichen Abstand zwischen der R3-Notierung für Jungbullen und der R3-Notierung für Färsen. Dieser Abstand hat sich in den letzten fünf Jahren jedoch stark verringert. Vorteil bei den Färsen: Der Preisverlauf ist im Zeitverlauf wesentlich ruhiger als bei den Jungbullen. Während die Preisschwankungen bei Jungbullen innerhalb von einem Jahr von bis zu 40 Cent je kg Schlachtgewicht ausmachen, blieben die Färsenpreise in den letzten vier Jahren relativ konstant bei 2,90 bis 3,00 Euro pro kg Schlachtgewicht. Absatzwege an Schlachthöfe mit spezieller Weitervermarktung oder ins europäische Ausland sind erforderlich. Oft müssen ganz bestimmte...
Sie haben ein BWagrar Print-Abo? Rabattiertes BWagrar Digital-Upgrade bestellen
Weiterlesen mit Digital-Abo...
BBZ Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BBZ als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
BW Wochenblatt Digital Upgrade
- Zugang zu allen digitalen Inhalten
- 2x wöchentlich erscheinender Newsletter
- Jede Ausgabe 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe lesen
Aus der Branche
Bedienhilfen
Barrierefreiheit
Schriftgröße
Normal
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Ort �ndern
Geben Sie die Postleitzahl Ihres Orts ein.





