Nun kann wachsen, was vor einem Jahr beim Ortstermin zwischen dem Landschaftserhaltungsverband, Jagdpächter Roland Bledt, Biotopobmann Ernst Schöllhorn von der Kreisjägerschaft und dem Naturschutzbeauftragten Albert Moser als Idee besprochen wurde, nämlich mehr Blütenreichtum in die Deponiefläche zu bringen. Mehrfach hat Landwirt Roland Gaupp aus Unlingen den Boden bearbeitet, bevor LEV-Geschäftsführer Peter Heffner die Handeinsaat auf rund 40 ar Deponiefläche, ein halber Sportplatz, mit einer Mager- und Sandrasenmischung vornahm. Standorttypische Wildblumen und Wildgräser wurden oberflächlich ausgesät und danach angewalzt, mehr nicht, denn die Lichtkeimer dürfen nicht eingearbeitet werden. Die Samenmischung aus dem hiesigen Naturraum...