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Der höhere Aufwand muss bezahlt werden

Die Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Naturschutz und wirtschaftlichen Zwängen: Selten wurde so intensiv über dieses Thema diskutiert wie in den vergangenen Monaten. Einen Beitrag in der Debatte leistete jetzt auch das Hohebucher Agrargespräch des Evangelischen Bauernwerks. Klar wurde: Die Branche ist gleichermaßen Teil des Problems und Teil der Lösung.

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Diskussionsrunde in Hohebuch (v. l.): Dr. Willi Kremer-Schillings, Jürgen Maurer, Vorsitzender des Bauernverbandes Schwäbisch Hall-Hohenlohe- Rems, Dr. Rainer Oppemann, Institut für Agrarökologie und Biodiversität, Landtagsabgeordneter Martin Hahn und David Gerstmeier von proBiene.
Diskussionsrunde in Hohebuch (v. l.): Dr. Willi Kremer-Schillings, Jürgen Maurer, Vorsitzender des Bauernverbandes Schwäbisch Hall-Hohenlohe- Rems, Dr. Rainer Oppemann, Institut für Agrarökologie und Biodiversität, Landtagsabgeordneter Martin Hahn und David Gerstmeier von proBiene.Reto Bosch
Das Bauernwerk will die Diskussion versachlichen, wie Geschäftsführer Wilfried Häfele betonte: „Es braucht mehr Wissen." Deshalb hat er Dr. Rainer Oppermann zum gut besuchten Agrargespräch eingeladen. Dieser leitet das Institut für Agrarökologie und Biodiversität (IFAB) in Mannheim. Die Einrichtung forscht im Auftrag von Politik, Naturschutzverbänden und der Agrarindustrie an der Schnittstelle zwischen Landwirtschaft und Ökologie. Oppermann erklärte: „42 Prozent der Insektenarten gelten als bestandsgefährdet." Wildbienen, Feldhasen oder Rebhühner – die Bestände sind stark geschrumpft. Moderne Lebensweise bedingt Artenschwund Der Artenschwund trifft aber nicht nur die Tierwelt. Beispiel Ackerwildkräuter: Nach Angaben von Rainer Oppermann...
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