Zum Artikel „Wie Landwirte die Artenvielfalt erhalten", veröffentlicht in BWagrar 29/2019, Seite 46, hat uns der Gastgeber der Feldrundfahrt, Landwirt Horst Ott, folgende Ergänzung geschickt: „Für einen langfristig hohen Ertrag genügt es nicht, eine hohe Menge an Stickstoff und ein extremes Maß an Pflanzenschutzmitteln auszubringen. Es gilt, alle technischen und ackerbaulichen Möglichlichkeiten auszuschöpfen. Dies ist für jeden Landwirt und jeden Gartenbesitzer machbar und wichtig. Diese Wirtschaftsweise ist auch unter dem Namen Integrierter Anbau bekannt und ist keinesweg mit biologischen Anbau gleichzusetzen." Diese Kernaussage seiner Ausführungen vermisste Ott in der Berichterstattung.