Vor nicht einmal zehn Monaten hatte Schulleiter Jochen Schade die 23 Meisterschüler begrüßt, jetzt haben die meisten von ihnen den Meisterbrief in der Tasche. Durch diese Qualifikation werden die Absolventen in Zukunft nicht nur eine neue Rolle im Unternehmen erfahren, sondern haben jetzt auch eine Zugangsberechtigung zum Studieren. Schade betonte, dass der Meisterbrief nicht in einem „Spaziergang" absolviert werde. Einige Schüler müssen darum auch eine Strafrunde drehen. Erfreulich sei dagegen der Notendurchschnitt von 2,3. Neben drei Belobigungen und fünf Preisen haben zudem zwei Schüler die Bestnote 1,0 erlangt. Landesinnungsmeister Kurt Neuscheler legte in seiner Ansprache den jungen Meistern nahe, sich nicht auf ihrem Meisterbrief...