Anlässlich des Weltverbrauchertages fordert der Deutsche Landfrauenverband (dlv) die Verbraucherbildung von Kindern stärker in den Blick zu nehmen. Dafür sei es wichtig, Ernährungs- und Verbraucherbildung kontinuierlich über alle Altersgruppen hinweg in den Lehrplänen zu verankern. „Medienbildung spielt dabei genauso eine Rolle wie auch Basiswissen über gesamtgesellschaftliches Wirtschaften und finanzielle Zusammenhänge oder eben auch Ernährungsbildung. Wir brauchen dafür ein Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie", so dlv-Präsidentin Brigitte Scherb. Einen Beitrag zur schulischen Ernährungsbildung leistet der dlv mit seinem aktuellem Projekt SchmExperten für 5. und 6. Klassen.