Auf der diesjährigen Jungviehschau in Boxberg beobachtete das interessierte Publikum das Richten der Rinder und verfolgte mit Begeisterung den Umgang der Kinder mit den Kälbern. Wie Herrmann Gehringer, Vorsitzender des Rinderzuchtvereins Main-Tauber, erklärte, ist es heutzutage schwieriger, genügend Tierzüchter zu finden, die ihren Kuhnachwuchs präsentieren. Anders als früher sind es die Kälber und Rinder nicht mehr gewohnt am Strick zu gehen, denn die meisten von ihnen waren in ihrem Leben noch nie angebunden. In diesem Jahr stellten sich 21 Fleckviehrinder dem Wettbewerb. Aus fünf nach dem Alter gestaffelten Wettbewerbsklassen wurden die besten Tiere ausgesucht und je ein Siegertier jung und alt prämiert. Mit einem korrekten Bein und...