Im Rahmen ihrer Sommertour besuchte Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im Landwirtschaftministerium von Baden-Württemberg, vergangene Woche die Wengerter der Weingärtnergenossenschaft Lauffen. Inmitten der traditionellen Steillagen oberhalb der Stadt lobte sie das Engagement der Winzer für den Erhalt der einzigartigen Kulturlandschaft. Vor Journalisten machte sie aber auch deutlich, dass eine Bewirtschaftung dieser Steillagen nicht ohne Zuschüsse möglich sei. „Ohne öffentliche Förderung ist der Steillagenweinbau in zehn Jahren tot", prognostizierte Gurr-Hirsch. Daher plant das Land künftig jährlich drei Millionen Euro in die Förderung des Steillagenweinbaus zu investieren. Diverse Ideen lägen bereits in der Schublade und befänden...