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Thema

Ackerbau-Telegramm

    • Ackerbau-Telegramm Problemlöser Weiße Lupine

      Ein Grund vieler aktueller Probleme im Ackerbau ist die zu geringe Anzahl an Kulturpflanzen, die sich im Anbau befinden. Suchen Sie deshalb nach neuen Kulturpflanzen, insbesondere sommerannuelle Blattfrüchte, die Sie eventuell vermarkten können.

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    • Ackerbau-Telegramm Vor- und Nachteile von Tonböden

      Wirtschaften Sie auf einem tonigen Boden, sollten die wichtigsten Eigenschaften dieser Bodenart bekannt sein, um den Standort optimal bewirtschaften zu können.

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    • Ackerbau-Telegramm Einkürzungen bei Raps

      Aufgrund der Niederschlagssituation nach der Saat zeigen sich die Rapsflächen dieses Jahr wieder sehr uneinheitlich in ihrer Entwicklung. Bei weit entwickelten Rapsbeständen sollte über eine Einkürzungsmaßnahme nachgedacht werden.

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    • Ackerbau-Telegramm Maisschläge kontrollieren

      Kontrollieren Sie während oder nach der Körner- und Silomaisernte die Schläge auf Besatz mit Unkräutern und Gräsern. Insbesondere spätkeimende Ungräser, wie zum Beispiel Borstenhirse, werden oftmals übersehen, da diese zum Zeitpunkt der üblichen Unkrautregulierung noch nicht aufgelaufen sind und...

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    • Nach dem Blattfall ist die Ernte der Sojabohnen nicht mehr fern.

      Ackerbau-Telegramm Druschzeitpunkt von Soja

      Je nach Sorte und Witterung liegt der Druschzeitpunkt von Sojabohnen zwischen Mitte September bis Anfang Oktober. Eine gelbe Verfärbung des Bestandes sowie der folgende Blattfall sind Zeichen der nahenden Ernte. Der Erntezeitpunkt ist erreicht, wenn der Nabel der Bohne nicht mehr an die Hülse...

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    • Ackerfuchsschwanz ist das bedeutendste Schadgras in Mitteleuropa.

      Ackerbau-Telegramm Ackerfuchsschwanz

      Ackerfuchsschwanz ist das bedeutendste Schadgras im mitteleuropäischen Ackerbau und besonders auf schwereren, kalkreichen Lehm- und Tonböden anzutreffen. Eine einzelne Pflanze kann über 500 Samen bilden, die eine Lebensdauer von bis zu neun Jahren im Boden besitzen, wobei die meisten Samen nach...

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    • Ackerbau-Telegramm Ausfallgetreide im Winterraps regulieren

      Achten Sie besonders bei Mulchsaaten von Winterraps auf das Auftreten von Ausfallgetreide. Ausfallgerste ist durch die kräftigere Herbstentwicklung und kürzere Keimruhe problematischer als Ausfallweizen. Gerade bei ungleichmäßiger Spreuverteilung gibt es Bereiche mit einer sehr hohen Dichte an...

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    • Schlitzblättriger Storchschnabel ist in Raps nur schwer zu regulieren.

      Ackerbau-Telegramm Storchschnabel tritt immer häufiger auf

      Den Schlitzblättrige Storchschnabel findet man hauptsächlich auf nährstoffreichen, durchlässigen Böden in wärmeren Regionen. Die Keimung des ein- bzw. überjährigen Samenunkrauts erfolgt beinahe ganzjährig, bevorzugt jedoch vom Herbst bis ins Frühjahr. Seine Keimblätter sind nierenförmig, während...

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    • Unkräuter in Blühflächen sollten gezielt behandelt werden.

      Ackerbau-Telegramm Verunkrautung in Blühflächen

      Achten Sie in Ihren Blühflächen auf das Vorkommen von Problemunkräutern. Insbesondere das Auftreten von perennierenden Unkräutern wie Ackerwinde, Disteln oder Quecken sollte notiert werden, um nach Umbruch der Blühflächen eine gezielte Bekämpfung (mechanisch und chemisch) vornehmen zu können....

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    • Unkräuter in Blühflächen sollten gezielt behandelt werden.

      Ackerbau-Telegramm Stroh sorgfältig einarbeiten

      Wird eine intensive Strohrotte in möglichst kurzer Zeit angestrebt, ist eine optimale Einarbeitung des Strohs nötig. Ist dieses gleichmäßig auf der Fläche verteilt, sollte pro Tonne Stroh eine Arbeitstiefe von 1-1,5 cm angestrebt werden. Moderne Weizensorten weisen ein Korn-Stroh-Verhältnis von...

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    • Ackerbau-Telegramm Die richtige Wahl bei der Zwischenfrucht

      Beim Zwischenfruchtanbau gilt es nicht nur auf die verwendeten Arten, sondern auch auf die in den Mischungen enthaltenen Sorten zu achten. So gibt es zum Beispiel beim Ölrettich eine Vielzahl an Sorten, die sich unter anderem in ihrer Jugendentwicklung, dem Blühzeitpunkt, der Nematodenresistenz...

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    • Ackerbau-Telegramm Unkräuter nicht verschleppen

      Grund für die Verschleppung von Unkrautsamen sind immer wieder nicht sachgemäß oder ungründlich gereinigte Mähdrescher. Die Samen werden so innerhalb eines Schlages, zwischen Schlägen oder zwischen ganzen Betrieben (bei Lohnarbeiten) transportiert. Das ist insbesondere bei resistenten Unkräutern...

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    • Überprüfen Sie nach der Ernte Ihren Boden auf mögliche Schadverdichtungen.

      Ackerbau-Telegramm Ackerböden auf Schadverdichtungen prüfen

      Nach der Getreideernte ist Zeit seine Standorte auf Bodenschadverdichtungen zu untersuchen. Ob eine schadhafte Verdichtung des Bodens vorliegt muss immer im Einzelfall und für jeden Schlag separat geprüft werden. Nehmen Sie hierbei zuerst das Vorgewende sowie die Fahrgassen unter die Lupe. Ist das...

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    • Denitrifikation ist für teils hohe Stickstoffverluste und Umweltbelastungen verantwortlich.

      Ackerbau-Telegramm Stickstoffverluste vermeiden

      Denitrifikation ist ein wichtiger Stickstoff-Verlustpfad in der Landwirtschaft. Dieser tritt in wassergesättigten Böden auf, wenn kaum freier Sauerstoff vorhanden ist und Mikroorganismen diesen aus Stickstoffhaltigen Molekülen gewinnen. Hierbei kommt es zur Umwandlung von Nitrat zu Lachgas und...

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    • Trichogramma-Schlupfwespen können den Maiszünsler in vielen Fällen erfolgreich kontrollieren.

      Ackerbau-Telegramm Der Maiszünsler ist unterwegs

      Aktuell sind wieder Flug sowie Eiablage des Maiszünslers zu beobachten. Die geschlüpften Raupen fressen sich von der Basis der Fahne nach unten durch den Stängel, was anhand von Bohrmehl in der Nähe der Halmknoten erkennbar ist. Die größten Schäden entstehen durch ein Umknicken des Stängels sowie...

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    • Kontrollieren Sie Sojabohnen bis Blühbeginn auf das Vorhandensein von Wurzelknöllchen.

      Ackerbau-Telegramm Knöllchen kontrollieren

      Sojabohnen sollten bis Blühbeginn auf eine erfolgreiche Symbiose mit Rhizobien-Bakterien kontrolliert werden, welche durch die Bildung von Wurzelknöllchen erkennbar ist. Graben Sie hierzu einige Pflanzen vorsichtig aus, um anschließend die Erde von den Wurzeln zu entfernen. Gehen Sie hierbei...

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    • Ackerbau-Telegramm Spritzenreinigung: Nährstoffeinträge verhindern

      In Kläranlagen werden leider immer wieder Pflanzenschutzmittelfrachten nachgewiesen. Verhindern Sie Wirkstoffeinträge in Oberflächengewässer oder das Abwassersystem, indem die Reinigung der Spritze auf dem Feld und nicht auf der befestigten Hoffläche oder ähnlichem erfolgt. Eine Reinigung auf...

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    • Ackerbau-Telegramm Getreidehähnchen im Blick haben

      Halten Sie aktuell Ausschau nach den Larven des Getreidehähnchens. Diese schaben bevorzugt am Fahnenblatt die Epidermis der Unterseite ab, so dass streifenförmige Fenster entstehen. Die Bekämpfungsschwelle liegt bei ca. 0,5 bis 1 Eiern beziehungsweise Larven je Fahnenblatt. Getreidehähnchen haben...

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    • Ackerbau-Telegramm Super-Benetzer

      Möchte man die Wasseraufwandmenge nicht zu sehr erhöhen, ist jedoch auf eine sehr intensive Benetzung der Zielfläche angewiesen, so empfiehlt sich der Zusatz von sogenannten Superbenetzern. Diese reduzieren die Oberflächenspannung des Wassers und somit der Spritzbrühe, sodass auch bei schwierig zu...

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