Nitratinformationsdienst
Deutlich mehr Proben
Der landesweite Nitrat-N-Gehalt beträgt 29 kg N je ha - 2 kg N je ha mehr als in der Vorwoche.
Der landesweite Nitrat-N-Gehalt beträgt 29 kg N je ha - 2 kg N je ha mehr als in der Vorwoche.
Der Nitratinformationsdienst startet in die nächste Phase: Ab dem 15. März können auch geplante Maisflächen beprobt werden. Aufgrund der weiterhin hohen Niederschläge sind die Nitratgehalte im Boden leicht gesunken – gleichzeitig steigt mit rund 3200 Standorten die Datengrundlage der aktuellen...
Mit rund 2500 Proben fließen mehr Werte in die Auswertungen ein als vergangene Woche. Der landesweite Mittelwert liegt bei 31 kg N je ha.
Die ersten Referenzwerte für die geplanten Sommerungen 2026 stehen bereit.
Die Anzahl der beprobten Standorte ist in den vergangenen Wochen stark gesunken, daher wird mit diesem NID-Artikel die Saison 2025 beendet.
Der Probenahmezeitraum für Getreide und Winterraps endet am 30. April. Für Bodenproben, die außerhalb dieses Zeitraums gezogen werden, wird kein Düngebedarf ermittelt, sondern es werden nur die Analysewerte mitgeteilt.
Die aktuellen Stickstoffmesswerte zeigen einen weiteren Anstieg der Nitratgehalte in den Böden an, im landesweiten Mittel auf 54 kg N je Hektar. Ursache dafür sind die zunehmende Bodenerwärmung und die Umstellung vieler Proben auf Sommerungen. Auch bei Winterungen sowie Flächen für Mais und andere...
Aktuelle Bodenproben zeigen einen deutlichen Anstieg des Nitratgehalts in ackerbaulich genutzten Böden. Dies wirft Fragen hinsichtlich der Mineralisierung und der anstehenden Düngungsstrategien für Sommerungen und Winterungen auf.
Der landesweite Mittelwert von circa 2800 ackerbaulich genutzten Standorten beträgt für den Nitratgehalt derzeit 44 kg N je ha. Die Nitrat-N-Gehalte über die einzelnen Schichten waren: 16 - 15 - 13 kg je ha.
Die aktuellen Nitratwerte in den Ackerböden zeigen einen leichten Anstieg im Vergleich zur Vorwoche. Besonders bei Winterungen und geplanten Sommerungen sind höhere Gehalte messbar. Regionale Unterschiede bleiben weiterhin bestehen.
Ab dem 15. März können auch Mais und Reben über das NID beprobt werden. Erste Ergebnisse werden in der nächsten Woche erwartet.
Mit 4200 beprobten Ackerstandorten verzeichnen wir auch in dieser Woche eine Zunahme der Beprobungen. Der landesweite Durchschnitt liegt bei 37 kg N/ha.
Der September war sehr nass, die Niederschlagsmengen lagen deutlich über dem zehnjährigen Mittel. Im November und Dezember fiel weniger Niederschlag als im zehnjährigen Mittel. Dementsprechend wurden in den ersten Nitratproben 2025 vergleichsweise hohe Werte gemessen. Der landesweite Startwert im...
Hier finden Sie alle Artikel des Nitratinformationsdienstes 2024.
Der Nitratinformationsdienst 2022 ist im Februar gestartet. Hier geht's zu den Ergebnissen von 1998 bis heute. Wichtig ist der Wert insbesondere zum Ermitteln des Düngebedarfs, bevor es aufs Feld geht.
Nitrat verlagert sich im beprobten Bodenprofil weiter leicht nach unten. Deshalb wird weiterhin geraten, die dritte Schicht zu beproben.
Die Nitratwerte in BWagrar-Ausgabe 17/2018 sind fehlerhaft: Die Kulturen in der Tabelle sind beim Erstellen der Seite verrutscht und passen nicht zu den angegebenen Nitratwerten. Die korrigierte Tabelle für Kalenderwoche 17 finden Sie im NID-Sammelartikel. Wir danken den Mitarbeitern des...
Der Nitratinformationsdienst ist gestartet. Die hohen Nitratwerte im Herbst 2017 2017 sind in den ersten Proben des NID 2018 nicht mehr zu erkennen. Die starken der vergangenen Wochen haben vermutlich das Nitrat in tiefere Bodenschichten verlagert und unter Umständen ausgewaschen. Der landesweite...
Seit Mitte 2017 gilt die überarbeitete Düngeverordnung. Der Nitratinformationsdienst (NID) hat reagiert: Online kann nun unter anderem der Stickstoff-Düngebedarf berechnet werden. Auch die Erhebungsformulare sind digital verfügbar.
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