Ackerbau-Telegramm Blühstreifen planen
Viele Blütenpflanzen haben kleine Samen und eine geringe Konkurrenzkraft gegenüber Unkräutern. Dr. Jochen Brust erklärt, wie die Streifen gut aufgehen.
Viele Blütenpflanzen haben kleine Samen und eine geringe Konkurrenzkraft gegenüber Unkräutern. Dr. Jochen Brust erklärt, wie die Streifen gut aufgehen.
Ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Göttingen hat herausgefunden, dass in Agrarlandschaften mit kleinen Feldern mehr Wildbienen vorkommen als in Landschaften mit großen Feldern.
Bunte Blüten sind schön anzuschauen. Sie können aber noch mehr. Davon wollen zwei Schülerinnen und ein Schüler des agrarwissenschaftlichen Gymnasiums in Ravensburg Landwirte überzeugen und haben sich intensiv mit Blühstreifen auseinandergesetzt.
Der Mensch greift in die Landschaft ein – durch Städtebau und Straßen, landwirtschaftliche Nutzflächen sowie den Abbau von Rohstoffen. Welche Auswirkungen hat dieser menschliche Einfluss auf Tiere und ihre Lebensräume? Mit Hilfe von GPS-Bewegungsdaten von mehr als 800 Tieren wiesen Wissenschaftler...
Die Durchwachsene Silphie soll ab 2018 greeningfähig sein. Diese Empfehlung hat der Agrarausschuss der EU in einem Votum Ende November eindeutig abgegeben.
Der Rückgang von Tier- und Pflanzenarten ist ein globales Thema und eine der drängendsten Fragen unserer Zeit. Mit dem ‚Sonderprogramm zur Stärkung der biologischen Vielfalt‘ übernimmt Baden-Württemberg eine besondere Verantwortung, wenn es darum geht, die Biodiversität zu erhalten und...
Wie kann mehr Biodiversität in der Landwirtschaft erreicht werden? Und wie müssen sich die Rahmenbedingungen ändern, damit Landwirte mehr Maßnahmen umsetzen? Antworten auf diese Fragen liefert die vom Thünen-Institut für Ländliche Räume erarbeitete „F.R.A.N.Z.-Studie - Hindernisse und...
Agrarökologen der Universität Göttingen haben die traditionell großräumige Landwirtschaft im Osten mit der kleinräumigen Landwirtschaft im Westen Deutschlands sowohl ökologisch als auch ökonomisch verglichen. Was dabei herausgekommen ist.
Auf dem Betrieb von Helmut Kayser in Gäufelden-Tailfingen haben Interessierte aus Verwaltung, Naturschutz, Landwirtschaft und Jagd am 4.Juli 2017 Blühmischungen angeschaut, die Rebhühnern Schutz und Nahrung geben können. Im Rahmen des Dialogforums wurde das Rebhuhnprojekt vorgestellt. Die...
Dem Erwerbsobstbau haftet oft das Image an, dass die praktizierte Bewirtschaftung zu einem geringen Artenvorkommen führt. Mittlerweile gibt es jedoch Hinweise, dass die Artenvielfalt in Obstanlagen unterschätzt wird. Näheres soll in einem Forschungsprojekt am Kompetenzzentrum Obstbau Bodensee in...
Artenreichtum erhalten und fördern: In den Naturräumen Kraichgau, Strom- und Heuchelberg wird eine Ackerwildkraut-Meisterschaft ausgeschrieben. Erfahren Sie hier, wie und wo Sie sich anmelden können.
Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz und der Deutsche Bauernverband setzen sich gemeinsam für mehr Biodiversität ein. Das Verbundvorhaben F.R.A.N.Z. soll mit zehn Demonstrationsbetrieben praxistaugliche und wirtschaftlich tragfähige Naturschutzmaßnahmen erarbeiten.
Greening soll den Artenschwund stoppen. Tut es aber nicht. Das haben Wissenschaftler Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, der Universität Göttingen und weiterer Forschungsinstitute herausgefunden. Die Maßnahmen bringen oft wenig für die Artenvielfalt, für die Landwirte sind sie zum Teil schlecht...
Erst die Pflanzen, dann die Tiere: Wissenschaftler des Senckenberg Forschungsinstitut haben festgestellt, dass, wenn Pflanzenarten durch den Klimawandel verschwinden, zieht dies wahrscheinlich den Verlust von Tierarten nach sich. Besonders bedroht sind Insekten, die auf die Interaktionen mit...
Wie sieht eine verantwortungsvolle Landwirtschaft aus, die zukunftsfähig ist und die nicht nur die sich rasant verändernden gesetzlichen Rahmenbedingungen annimmt, sondern auch selbst gestaltet? Die Fragen wurden bei einer Vortragsveranstaltung des Deutschen Maiskomitees (DMK) in Zusammenarbeit...
Wiesen gehören seit vielen Jahrhunderten zu den artenreichsten Lebensräumen unserer Kulturlandschaft. In den vergangenen Jahren hat sich das allerdings dramatisch geändert. Zwar sind viele Wiesen – oder Grünländer wie die Fachleute sagen – immer noch sehr artenreich, aber sie werden sich...
Die Daten von rund 30 Millionen Bäumen aus 44 Ländern wurden von Wissenschaftlern ausgewertet. Sie schlussfolgern, dass ein Artenrückgang zu massiven Einschnitten bei der Produktivität der Wälder führt, während in Mischbestände umgewandelte Monokulturen signifikant höhere Holzzuwächse erbringen...
Der Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel steht in der Kritik. Es gilt, wirtschaftliche und ökologische Risiken abzuwägen. Eine Studie legt nun an Winterweizen nahe, dass Erzeuger regional mit weniger Herbiziden hohe Erträge halten können.
Was passiert bei ständiger Nässe und viel Wasseraufkommen im Grünland? Dieser Frage stellen sich die Wissenschaftler der Universität Hohenheim. Sie vermuten, dass sich langfristig die Pflanzenarten und Lebensgemeinschaften auf der Wiese ändern.
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