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Thema

Biodiversität

    • Blühstreifen neben einem konventionellen Weizenfeld bei Sebexen im Landkreis Northeim.

      Förderung von Insekten im Acker Ökolandbau oder Blühstreifen?

      Wie wirksam Agrarumweltmaßnahmen für die biologische Vielfalt sind, hängt von verschiedenen Faktoren und dem jeweiligen Blickwinkel ab. Das zeigen Agrarökologen der Universität Göttingen und des Zentrums für ökologische Forschung im ungarischen Vácrátót. Je nach Art der Betrachtung sind...

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    • Biodiversität Haupt- und Landgestüt Marbach wirtschaftet künftig ökologisch

      Konventionell war einmal: Am 1. Juli 2022 fällt der Startschuss für die Umstellung von 860 Hektar Acker- und Grünlandflächen am Haupt- und Landgestüt Marbach auf ökologische Wirtschaftsweise. Das gab Agrarminister Peter Hauk bei einem Besuch des Internationalen Marbacher Vielseitigkeitsturnier am...

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    • Das Biodiversitätsstärkungsgesetz hat ehrgeizige Ziele gesetzt. Bis zum Jahr 2030 sollten 40 bis 50 Prozent der Pflanzenschutzmittel eingespart werden. 

      Weinsberger Obstbautag Auf dem Weg zu mehr Biodiversität

      Klimawandel und Biodiversität sind zwei Stichworte, die die Obstbranche stark beschäftigen. Das wurde beim Augustenberger Obstbautag deutlich (siehe auch BWagrar Heft7/Seite 22). Welche Vorgaben sich aus dem Biodiversitätsstärkungsgesetz für die Bewirtschaftung in Schutzgebieten ableiten und...

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    •  "Die Märkte sind volatiler geworden, die Gesellschaft hat sich verändert", meinte Jürgen Maurer, Vorsitzender beim Bauernverband Schwäbisch Hall-Hohenlohe-Rems. Mehr Biodiversität sieht er als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. 

      Digitaler Bauerntag Gesellschaft hat sich verändert

      Am 2. Dezember fand der digitale Bauerntag des Bauernverbands Schwäbisch Hall-Hohenlohe-Rems mit 100 Teilnehmern statt. Neben den Mitgliedern des Kreisbauernverbands schalteten sich im Laufe des Abends auch zahlreiche Mandatsträger aller politischen Ebenen zu.

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    • Pflanzenschutzmittelreduktion in Baden-Württemberg Die Basis ist benannt

      Im Rahmen des Biodiversitätsstärkungsgesetzes ist das Ziel der Landesregierung bis 2030 die Anwendung chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel um 40 bis 50 Prozent zu senken. Landwirtschaftsminister Peter Hauk, MdL, hat dazu heute die ersten Ausgangszahlen vorgelegt.

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    Bücher

    • Biodiversitätsstärkungsgesetz Demonstrationsbetriebe gesucht

      Aktuell suchen die Regierungspräsidien konventionell oder ökologisch wirtschaftende Betriebe oder Betriebskooperationen, die bereit sind, sich als Partner im Netzwerk Biodiversität zu engagieren.

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    •  Allein die Wanderratte hat im Zeitraum 1960 bis 2020 Kosten von etwa 5,5, Milliarden Euro in Europa verursacht.

      Nicht-heimische Arten verursachen Kosten Teure Invasion

      Senckenberg-Wissenschaftler*innen haben gemeinsam mit einem internationalen Team die durch invasive Arten entstandenen Kosten in Europa und Deutschland untersucht. In Studien zeigen sie, dass in den europäischen Ländern im Zeitraum 1960 bis 2020 Schäden von mehr als 116,61 Milliarden Euro durch...

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    • Familie Bernhard in ihrer Blühfläche aus dem vergangenen Jahr.

      Blühflächen so groß wie 150 Fußballfelder

      Seit zwölf Jahren setzen sich die Obstbauernfamilien vom Bodensee gemeinsam mit den Obsterzeugerorganisationen WOG und MaBo sowie ihren Vertriebsgesellschaften aktiv für den Schutz und die Förderung von Bienen und Wildinsekten ein. Auch in diesem Jahr bringen sie wieder Saatgutmischungen auf über...

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    • Digitale Podiumsdiskussion Anpassungsstrategien an den Klimawandel

      Um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Land- und Forstwirtschaft ging es in einer Diskussionsrunde am 23. März, zu der das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) verschiedene Referenten eingeladen hatte. Diskutiert wurden Maßnahmen aus Baden-Württemberg...

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    • Agrarumweltprogramme Auswirkungen auf die Biodiversität

      In einer besonders breiten und aufwändigen Studie wurde die Artenvielfalt in Blühflächen, die im Zuge von Agrarumweltprogrammen etabliert wurden, untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl junge als auch alte, große und kleine Flächen benötigt werden.

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    • Rebhuhn

      Internationaler Tag des Artenschutzes Rebhuhn ist eine wichtige Schirmart für den Zustand der Lebensräume

      „Gezielte Maßnahmen zum Schutz des Rebhuhns und das Monitoring sind ein wichtiger Baustein, wenn es um den Erhalt dieser Art und das erfolgreiche Zusammenspiel von Landwirtschaft und Artenschutz geht. Wir wollen auch in Zukunft wissen, wie es um das Rebhuhn im Land bestellt ist und wie wir dieses...

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    •  Dr. Konrad Rühl, Abteilungsleiter Landwirtschaft im MLR, setzt sich dafür ein, dass Forschung und Förderprogramme im Land praxisnah gestaltet werden.

      KBV Reutlingen Informationen zur GAP aus erster Hand

      Coronabedingt sind auch beim KBV Reutlingen Veranstaltungen ausgefallen, allen voran die Ortsobmännertagungen und die traditionelle Lichtmesstagung am 2. Februar in St. Johann: Grund genug für den Kreisbauernverband Reutlingen am 12. Februar eine digitale Web-Konferenz auf die Beine zu stellen. Um...

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    •  Marco Eberle ist Hauptgeschäftsführer des Landesbauernverbandes in Baden-Württemberg (LBV)

      Marco Eberle im Interview Kommt nun das Insektenschutzgesetz?

      Vor der geplanten Entscheidung im Bundestag am 10. Februar 2021 fragten wir Marco Eberle nach dem aktuellen Stand zur Umsetzung des Aktionsprogramms Insektenschutz. Würde das geplante Gesetzespaket das Biodiversitäts-Stärkungsgesetz in Baden-Württemberg konterkarieren? Was unternimmt der...

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    • BayWa Blühpatenschaften statt Blumen

      Ab 1 Euro können Landwirte unterstützt werden, einen Teil ihres Ackerlandes zur Blühfläche umzuwandeln und so zusätzlichen Lebensraum für Insekten zu schaffen.

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    • Deutscher Bauernverband Insektenschutz nicht per Eilverfahren

      Anlässlich der bevorstehenden Entscheidung zum Insektenschutzgesetz hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, am 3. Februar noch einmal eindringlich vor den gravierenden Folgen für die Landwirtschaft gewarnt.

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    •  Joachim Rukwied bei der Eröffnung der Internationalen Grünen Woche (IGW) digital 2021

      Joachim Rukwied im Interview Gehts jetzt mit vereinten Kräften aufwärts?

      Die Internationale Grüne Woche fand am 20. und 21. Januar 2021 erstmals digital überwiegend unter Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft statt. Ganz ohne Publikum, das sonst in den Messehallen in Berlin Spezialitäten schmeckt und verzehrt. Ein erstes Fazit zieht Joachim Rukwied,...

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    • Professor Dr. Martin Elsäßer ist seit 34 Jahren am LAZBW Aulendorf tätig undleitet dort den Fachbereich Grünlandwirtschaft und Futterbau. Zum Jahreswechsel geht er in den Ruhestand. 

      Professor Dr. Martin Elsäßer im Interview Grünland fit für die Zukunft machen

      Professor Dr. Martin Elsäßer ist seit 34 Jahren am Landwirtschaftlichen Zentrum in Aulendorf (LAZBW) für das Grünland aktiv und hat in dieser Zeit unzählige Versuche begleitet und Vorträge gehalten, um den Futteraufwuchs von Wiesen und Weiden voranzubringen. Zum Jahreswechsel verabschiedet er sich...

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    • Baden-Württemberg Mehrjährige Brachebegrünung künftig gefördert

      Ab dem Antragsjahr 2021 sollen Brachebegrünungen mit mehrjährigen Blühmischungen (ökologische Zellen) gefördert werden. Das hat das Stuttgarter Landwirtschaftsministerium im Rahmen der jährlichen Anpassung des MEPL III (Maßnahmen- und Entwicklungsplan Ländlicher Raum Baden-Württemberg) bei der...

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    •  Landwirt und Weinbauer aus Leidenschaft, Bauernpräsident aus Berufung – Joachim Rukwied im Gespräch mit BWagrar

      Joachim Rukwied im Gespräch „Unsere Arbeit muss angemessen honoriert werden!“

      Das alte Jahr geht. Corona und schlechte Preise bleiben. Der Landesbauernverband in Baden-Württemberg (LBV) kämpft für bessere Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und Honorierung der Arbeit seiner Mitglieder. Voran Joachim Rukwied. Der Bauernpräsident nimmt hierzu in BWagrar Stellung.

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