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Thema

Weide

    • Tiergesundheit Leberegel: Nicht nur während der Weidesaison ein Problem

      Leberschäden bei Milchkühen und Jungrindern rühren nicht selten von einem Befall mit dem Großen Leberegel. Mit einschneidenden Folgen: Das Leistungsvermögen der Tiere sinkt, und die Erkrankungsrate bei Kühen und Rindern eines Bestandes steigt. Die Auswirkungen eines Leberegelbefalls machen sich...

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    • Fleischerzeugung Die Chancen der Weide mit Ochsen nutzen

      Auf der Weide und mit wenig Kraftfutter: So extensiv gemästete Ochsen nehmen genügend zu und punkten bei den Mast- und Schlachtleistungen. Allen voran kastrierte Fleckviehbullen. Im Gegenzug fallen Holsteinochsen durch eine bessere Fleischbeschaffenheit auf. Das zeigt ein aktueller...

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    • Forschung Mit mehr Weide sinken die Emissionen

      Kühe stehen schnell im Fokus, wenn es um die Treibhausgas-Emissionen aus der Landwirtschaft geht. Dabei sinkt der Ausstoß seit langem. Das liegt am Rückgang der Rinderbestände und an den höheren Leistungen der Tiere, die die Methan-Emissionen senken. Noch klimafreundlicher wird die Milcherzeugung,...

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    • Rinderhaltung Mit Weidegang die Kosten senken?

      Die Preise für Diesel und Kraftfutter gehen aktuell durch die Decke. Milchviehhalter könnten den steigenden Kosten mit einer professionellen Weidehaltung ihrer Kühe begegnen, meinen die Experten bei der bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL).

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    • Milcherzeugung Weidehaltung umweltfreundlicher als Stallhaltung

      Ökologisch produzierte Milch von Kühen, die auf der Weide stehen, ist umweltfreundlicher als Milch aus konventionellen Betrieben mit reiner Stallhaltung. Grund dafür ist vor allem der Anbau des Futters. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA), die die...

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    Bücher

    • Verbändebündnis mit Positionspapier DBV: Grünland ist Klimaschutz

      In einem gemeinsamen Positionspapier bekräftigen der Deutsche Bauernverband (DBV), der Bundesverband Rind und Schwein (BRS), die Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL) und der Bundesverband Deutscher Ziegenzüchter (BDZ) den Bedarf nach Verbesserungen für eine hinreichende Stärkung...

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    • Aktionstag Weidetierhalter berichten über ihre Existenzsorgen

      Am Sonntag, 25. April veranstalten Weidetierhalter gemeinsam mit Landbewohnern einen deutschlandweiten „Tag der Weidetiere“. Am Aktionstag wollen sie mit Bürgern ins Gespräch kommen, um auf ihre schwierige – und in vielen Fällen bereits existenzbedrohende – Lage hinzuweisen. Probleme bereiten eine...

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    • Forschung Weidekühe geben viel Milch und stoßen wenig Methan aus

      Ist die Milch von weidenden Kühen besser für das Klima als Milch von Kühen in Stallhaltung? Dieser Frage haben sich Forschende der Agrar- und Ernährungs-wissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) in einer Studie gewidmet. Ein Ergebnis: Die Weidekühe geben viel...

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    • Weidehaltung Wissenschaftler fordern schnellere Entnahme von Problemwölfen

      Die wachsende Population des Raubtieres birgt Konflikte mit Weidetierhaltern und gefährdet einige Naturschutzziele. Wissenschaftler der Universität Freiburg und Hochschule Geisenheim kommen nach einer Analyse zu dem Ergebnis, dass die jagdliche Entnahme problematischer Wölfe künftig erheblich...

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    • Professor Dr. Martin Elsäßer ist seit 34 Jahren am LAZBW Aulendorf tätig undleitet dort den Fachbereich Grünlandwirtschaft und Futterbau. Zum Jahreswechsel geht er in den Ruhestand. 

      Professor Dr. Martin Elsäßer im Interview Grünland fit für die Zukunft machen

      Professor Dr. Martin Elsäßer ist seit 34 Jahren am Landwirtschaftlichen Zentrum in Aulendorf (LAZBW) für das Grünland aktiv und hat in dieser Zeit unzählige Versuche begleitet und Vorträge gehalten, um den Futteraufwuchs von Wiesen und Weiden voranzubringen. Zum Jahreswechsel verabschiedet er sich...

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    • Extensivrinder mit ihren vergleichsweise größeren Klauen verursachen weniger Bodendruck. Dies verhindert ein übermäßiges Aufkommen von Trittpflanzen und beeinflusst damit die Zusammensetzung des Pflanzenbestandes. 

      Zucht beeinflusst Fress- und Bewegungsverhalten Rasse bestimmt was wächst

      Wo extensive Hochlandrinder weiden, wachsen besonders viele Pflanzenarten. Verantwortlich dafür sind die Leichtigkeit, Genügsamkeit und Gemütlichkeit der Extensivrinder. Dies zeigt eine Schweizer Studie von Agroscope und AgroVet Strickhof.

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    • Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz Projekt „Herdenschutz in der Weidehaltung" gestartet

      Am 1. November 2020 startete das MuD Tierschutz Vorhaben "Herdenschutz in der Weidehaltung". Ziel ist die Verbesserung des Herdenschutzes in der Weidehaltung und damit die Vermeidung von Wolfsübergriffen auf landwirtschaftliche Nutztiere. Das Projekt mit einer Laufzeit von drei Jahren wird durch...

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    • Der Kamerazeppelin erspäht Pathogene und Krankheitsbefall auf Sonderkulturflächen aus der Luft.

      Digitalisierungstag in Tachenhausen Mit der Zeppelindrohne übers Feld

      Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, es ist eine Zeppelindrohne, die zum Bestandsmonitoring über Sonderkulturen hinweggleitet und Fotos aufnimmt. Diese und weitere Innovationen aus dem Gemüse- und Ackerbau, Grünland, Weide, Tierwohl und Pferdehaltung wurden am 17. September 2020 auf dem...

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    • Neue Studie Weidemilch umweltfreundlicher als pflanzliche Alternativen?

      Nach Ergebnissen einer aktuellen Studie, die jetzt im "Journal of Applied Animal Nutrition" erschienen ist, soll Soja für die Produktion von Weidemilch wesentlich effektiver eingesetzt werden können, als wenn man Soja direkt für die Produktion von Milchersatzprodukten nutzen würde. Darüber...

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    • Tierwohlstudie "Hörner gehören zur Kuh – auch im Laufstall"

      Über fünf Jahre forschte Demeter gemeinsam mit Bioland und Wissenschaftler*innen der Uni Kassel zur Haltung von behorntem Milchvieh. Das Ergebnis der Studie „Hörner im Laufstall“: Natürlich haben Kühe Hörner – und sie können sie im Laufstall auch behalten.

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    • Feinstaubwolke bei der Ausbringung von Hühnerkot

      Kompost und Krankheitskeime Superspreader Miststreuer?

      Der Miststreuer schleudert den Dung weit hinaus. Je trockener das Material, umso staubiger ist es hinter dem Schlepper. Ist dieser Feinstaub eine Quelle für die Ausbreitung pathogener oder antibiotikaresistenter Keime, wenn kontaminierter Stallmist aus der Geflügel- und Schweinehaltung auf...

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    • Brandenburg testet neues Weideverfahren Mob Grazing als Alternative für Ökoflächen

      Naturschutzfachlich interessante Grünlandflächen werden in Deutschland häufig durch Rinder oder Schafe beweidet. Futtererträge und -qualitäten dieser Flächen seien jedoch meist minderwertig, sodass keine kostendeckenden Erträge erwirtschaftet werden können, erklärt Prof. Dr. Inga Schleip von der...

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    • Tierwohl bei Molkereiprodukten Herausforderungen für Erzeuger und Molkereien steigen

      Eine Auswertung des Thünen-Instituts und des Online-Portals milchtrends.de stellt in einer Studie fest, dass sich besonders bei Molkereiprodukten das Verbraucherverhalten in den letzten Jahren erheblich verändert habe. Das Qualitätsbewusstsein vieler Verbraucher sei gestiegen und Produkte mit...

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    • Parasitenvorbeuge bei Rindern Wenn der Wurm drin ist

      Sinkende Leistungen und Krankheiten resultieren bei Weiderindern häufig aus einem Befall der inneren Organe mit Parasiten. Doch Würmer und Egel lauern nicht nur auf der Weide. Auch im Stall, wenn den Tieren frisches Gras vorgelegt wird, steigt das Risiko, sich mit den Innenparasiten anzustecken.

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