Ackerbohnen und Erbsen für Biobauern im Test
Im Jahr 2023 wurden Ökoackerbohnen in Baden-Württemberg mit 2250 ha auf ähnlich hohem Niveau wie 2022 angebaut. Ökokörnererbsen werden häufig im Gemenge angebaut.
Im Jahr 2023 wurden Ökoackerbohnen in Baden-Württemberg mit 2250 ha auf ähnlich hohem Niveau wie 2022 angebaut. Ökokörnererbsen werden häufig im Gemenge angebaut.
EU-Sorten sind in einem EU-Mitgliedsstaat zugelassen und damit in allen Mitgliedsstaaten vertriebsfähig. In freiwilligen EU-Prüfungen des Deutschen Maiskomitees werden diese Sorten auf ihre regionale Anbauwürdigkeit in Deutschland getestet. Bei überdurchschnittlichen Leistungen in den EU-Prüfungen...
Kaum ein anderes Getreide litt 2023 so unter den ungünstigen Witterungsbedingungen wie Hafer. Hier die Ergebnisse der Landessortenversuche vom vergangenen Jahr.
Die Anbaufläche von Sommerhafer und Sommerweizen hat sich 2023 nur unwesentlich verändert, der Sommergerstenanbau stieg nach vorläufigen Erhebungen der Zahlen aus dem Gemeinsamen Antrag um über 3000 Hektar.
In Baden-Württemberg lag der Anbauumfang von Sommerweizen 2023 laut des Gemeinsamen Antrags 2023 bei knapp 3100 Hektar, was weniger als ein Prozent der gesamten Getreidefläche entspricht. Unter normalen Witterungsbedingungen hat es die Kultur schwer, sich gegenüber dem Wintergetreide ertraglich...
Bei den Landessortenversuchen 2023 konnten sieben von acht Prüfstandorten in Baden-Württemberg beerntet und verrechnet werden. Sommergerstenversuche werden in zwei Intensitäten angelegt, der reduzierten Variante V1 mit Verzicht auf Halmverkürzer und Fungizide und der integrierten, ortsüblichen...
Gerade bei Ökokartoffeln sollte bei der Sortenwahl nicht nur auf die Ertragsfähigkeit geachtet werden, sondern auch auf qualitätsbestimmende Eigenschaften. Hier die Landessortenversuche für Ökokartoffeln 2023.
Das Anbaujahr 2023 für Körnererbsen und Ackerbohnen lässt sich mit folgenden Schlagworten zusammenfassen: späte Aussaat, kleinwüchsige Pflanzen, Wassermangel zur Blüte und Hülsenbildung, Frühreife und verzögerte Ernte.
Für die Landessortenversuche (LSV) Kartoffeln werden in der Regel drei Jahre lang neue Sorten mit in der Praxis eingeführten Sorten verglichen, um zu sehen, ob der züchterische Fortschritt unter baden-württembergischen Verhältnissen Ertrag, Qualität und Resistenzeigenschaften verbessert hat.
Mehrjährige Ertrags- und Qualitätsergebnisse (2020 bis 2023) für Silo- und Biogasmais liefern die Landessortenversuche als Hilfestellung für die Sortenwahl.
Trotz guter Preise und hoher Nachfrage ging die Sojaanbaufläche in Baden-Württemberg zurück. Der Grund könnten annähernde Totalausfälle wie in 2022 sein. Um so wichtiger ist die richtige Sortenwahl.
Im Vergleich zum Vorjahr wurde etwas weniger Körnermais angebaut bei noch zufriedenstellenden Erträgen, gemessen an der Witterung. Hier nun die endgültige Auswertung der Landessortenversuche 2023 für Süd-/Südwestdeutschland.
Da das Bundessortenamt für Kartoffeln keine Wertprüfungen mehr durchführt und somit keine umfassende Beschreibende Sortenliste mehr erstellt, werden die Landessortenversuche für die Landwirte noch wichtiger.
Der hohe Bedarf an Hartweizen kann dieses Jahr etwa zur Hälfte durch inländische Ware gedeckt werden. Wichtig sind hier die Qualitäten.
Spelzweizen, auch als Dinkel bekannt, hat besonders in Baden-Württemberg eine große Anbaubedeutung unter den Ackerkulturen. Die Sortenprüfungen im Ökolandbau finden in Baden-Württemberg an fünf Standorten statt.
Die Nachfrage nach Dinkelprodukten boomt seit Jahren. Durch ein Überangebot in 2022 wurde allerdings die Anbaufläche um mehr als die Hälfte reduziert.
Die Sortenprüfungen im ökologischen Landbau zu Winterroggen finden in Baden-Württemberg an vier Standorten statt. Der Durchschnittsertrag 2023 beträgt 43,4 dt/ha. Das sind ca. 6 dt/ha mehr als im Vorjahr, aber deutlich weniger als im langjährigen Mittel der Vorjahre.
Erst gute Aussaatbedingungen, dann vielerorts langanhaltende Niederschläge, die zum Teil auch die Ernte verhagelten. So sah das Jahr auch für die wichtigste Getreideart aus.
Während sich die Winterroggenfläche ausgedehnt hat, ging der Anbau von Wintertriticale zurück. Starkregen und Sturmböen führten im Jahresverlauf zu Problemen und verzögerten die Ernte.
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