Ölsaatenmarkt Paris: Rapskurse drehen ins Plus
Die Rapsnotierungen an der Börse in Paris haben ihre Schwächephase beendet.
Die Rapsnotierungen an der Börse in Paris haben ihre Schwächephase beendet.
Für große Teile Europas war es zur diesjährigen Rapsaussaat zu nass.
Die Rapsterminkurse an der Börse in Paris zeigen fortgesetzt einen impulsarmen Verlauf. Zuletzt kletterten sie wieder über die Marke von 390 Euro/t.
Auf einer gegenüber dem Vorjahr um 27 Prozent kleineren Fläche und mit niedrigen Erträgen zwischen 27 und 30 Dezitonnen je Hektar wurde die Winterrapsernte im Vereinigten Königreich im September abgeschlossen.
Rapsextraktionsschrot und Roggen werden inzwischen zwar öfters in der Fütterung eingesetzt, aber bei Schweinehaltern besteht häufig noch Skepsis gegenüber höheren Anteilen im Mastfutter. Die geringeren Aminosäurenverdaulichkeiten, höhere Gehalte an Nicht-Stärke-Polysacchariden (NSP) im Roggen und...
Die Rapsterminkurse an der Börse in Paris bewegen sich derzeit um die Marke von 390 Euro/t und damit auf hohem Niveau.
Die Rapsterminkurse an der Börse in Paris zeigen seit fünf Tagen aufwärtsgerichtete Tendenz.
Die Rapsernteschätzung 2020 für die EU-27 wurde Ende August marginal angehoben, da die Erträge etwas besser ausfallen als gedacht. Doch das Ergebnis fällt erneut unterdurchschnittlich aus und reicht an die Spitzenjahre 2017 oder 2014 bei Weitem nicht heran.
Die Rapskurse an der Börse in Paris haben sich auf Wochensicht nicht verändert: 383,75 Euro/t entsprechen einem Anstieg von gerade einmal 0,25 Euro/t zur Vorwochenlinie.
Die Rapsterminkurse an der Börse in Paris sind zuletzt wieder über die Marke von 380 Euro/t geklettert, mit 381,25 Euro/t beendeten sie den Handelstag am Donnerstag, 27. August 2020, daher nur 0,50 Euro/t unter Vorwochenline.
Die bisherigen Ertragsmeldungen schwanken sehr stark zwischen fünf und 47 Dezitonnen je Hektar.
Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hat seine Einschätzung zur globalen Marktversorgung mit Raps im Wirtschaftsjahr 2020/21 angepasst.
Der Deutsche Bauernverband (DBV) rechnet in diesem Jahr mit einer Getreideernte von 42,4 Millionen Tonnen. Damit bleibt die Getreideernte rund zwei Millionen Tonnen bzw. knapp fünf Prozent hinter dem Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019 in Höhe von 44,4 Millionen Tonnen zurück.
Die Ölsaatenernte in der EU-27 wird in diesem Jahr zum ersten Mal seit zwei Jahren voraussichtlich wieder etwas größer ausfallen. Die EU-Kommission schätzt die Erzeugung im Jahr 2020 auf 29 Millionen Tonnen und damit knapp drei Prozent über Vorjahresniveau. Das langjährige Mittel wird dennoch um...
Seit März 2019 blockieren die chinesischen Behörden die Rapslieferungen von zwei kanadischen Exporteuren. Diese Maßnahme wurde ergriffen, nachdem die kanadische Polizei Ende des Jahres 2018 eine Führungskraft des Technologiekonzerns Huawei aufgrund eines Haftbefehls der Vereinigten Staaten...
Die Ernte des Winterrapses für 2020 ist abgeschlossen, vorläufige Ergebnisse sind bekannt. 2019/20 wurde das Prüfsystem den aktuellen Rahmenbedingungen angepasst. Der mittlere Ertrag über die reduzierte Variante und alle Versuche lag bei 51,4 dt/ha. Wie die einzelnen Sorten abgeschnitten haben,...
Im Verbreitungsgebiet der ZG Raiffeisen ist die Getreideernte in den letzten Zügen. Die Erntebilanz fällt wohl durchwachsen aus. Während die Erträge bei Getreide über die Kulturen hinweg zwischen zehn und 15 Prozent unter dem Vorjahr liegen, rechnet die badische Zentralgenossenschaft für die...
Die Rapserzeugerpreise haben sich stabilisiert und bleiben über den Preislinien der Vorjahre, das Niveau zum Referenzzeitpunkt 2019 wurde sogar um fast 7 Euro/t übertroffen.
In Bulgarien war der Herbst 2019 zum Aussaatzeitpunkt der Winterkulturen sehr trocken. Gefolgt wurde er von einem milden und trockenen Winter. Zwar verbesserten sich die Witterungsbedingungen im Juni 2020 zur Sonnenblumenaussaat, sie kamen aber zu spät, um die Rapserträge zu verbessern.
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