Kartoffeln Frühkartoffelernte nimmt wieder Fahrt auf
Nachdem die Vorwoche von Nässe auf vielen Frühkartoffeläcker geprägt gewesen war, verbessern sich derzeit die Bedingungen auf den Federn vor allem im Westen und Südwesten Deutschlands wieder.
Nachdem die Vorwoche von Nässe auf vielen Frühkartoffeläcker geprägt gewesen war, verbessern sich derzeit die Bedingungen auf den Federn vor allem im Westen und Südwesten Deutschlands wieder.
Thomas Geier aus Walldürn-Hornbach ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der ZG Raiffeisen e. G. Er tritt die Nachfolge von Karl Rombach an, dessen Mandat aus Altergründen endet.
Am Sojaschrotmarkt wird die Preisspanne zwischen gentechnikveränderter (GVO-) und gentechnikfreier Ware langsam kleiner, bei insgesamt steigenden Forderungen.
Nur sehr zögerlich beginnt in diesem Jahr in Deutschland die Rapsernte, auf die der Markt so sehnlich wartet.
Beim vom Agrarministerium initiierten Onlineforum Holzmarkt am 22. Juli ging es um die Situation der Forst- und Holzwirtschaft in Baden-Württemberg, um die Holzbau-Offensive BW sowie um Holz als Rohstoff für innovatives Bauen und Wohnen. Einblicke gab es von Vertreterinnen und Vertretern der...
Die Zahl der geschlachteten Schweine in der EU ist in den ersten vier Monaten des Jahres 2021 gegenüber dem Vorjahreszeitraum gewachsen.
Am Kassamarkt in Frankreich bleibt der Umsatz zur beginnenden Weizenernte begrenzt, zumal die Erzeuger lange gewartet haben, um endlich nennenswerte Fortschritte machen zu können.
Von den rund 1,25 Mio. Hektar deutscher Wintergerste ist noch knapp die Hälfte zu dreschen, die regionalen Unterschiede des Erntefortschritts sind enorm, meldet der Deutsche Bauernverband (DBV).
Tief Bernd sorgt auch für schwere Schäden im Pflanzenbau: Verglichen mit den extremen Hochwasserschäden und dem Leid der Menschen in den Überschwemmungsgebieten erscheinen die Schäden durch Tief Bernd im Pflanzenbau eher nebensächlich. Dennoch müssen Betriebe, deren erste Sorge dem Hof und dem...
Die BayWa-Geschäfte mit Energie, Agrar und Bau laufen wie geschmiert. Das Ergebnis soll im ersten Halbjahr 2021 erheblich besser ausfallen.
Aktuell sollte eigentlich der Südwesten Deutschlands, flankiert von einem ergänzenden Angebot aus Niedersachsen, den Großteil der überregionalen Versorgung mit Speisefrühkartoffeln übernehmen.
Der BWagrar Milchpreis für konventionelle Milch hat sich im Juni gegenüber Mai von 35,7 Cent auf 36,4 Cent pro kg um 0,7 Cent nochmals weiter erhöht. Das ist seit Februar der vierte Preisanstieg in Folge.
Auf einer internationalen Pressekonferenz berichtete Fendt von vollen Auftragsbüchern, Engpässen bei den Zulieferern sowie einigen Produktneuheiten und Weiterentwicklungen.
Der europäische Branchenverband Copa/Cogeca publizierte jüngst seine erste Prognose, in der die Getreideernte in der EU-27 auf 292,42 Millionen Tonnen taxiert wird.
Im Zuge des für die Jahreszeit ungewöhnlich festen Marktverlaufes mit teils deutlich steigenden Preisen für Milchprodukte haben die Marktteilnehmer im ersten Halbjahr 2021 vom Instrument der Risikoabsicherung wieder häufiger Gebrauch gemacht.
Während die Erlöse für Rinder in der ersten Hälfte des Jahres 2021 in Deutschland gestiegen sind, mussten sich Schweinehalter mit deutlich niedrigeren Erzeugerpreisen als im Vorjahreszeitraum zufriedengeben.
Die erneut pessimistischen Aussichten auf die kommende Rapsernte treiben die Notierungen kräftig nach oben.
Global wie auch in der EU zogen die Preise für Roh- und Weißzucker in den vergangenen Monaten an.
Nachdem lange Zeit die Hoffnung auf Regen vorherrschte, werden die Ernteeinschätzungen in Nordamerika nun an die Realitäten angepasst.
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