Revolution auf dem Biertisch
In der Hallertau entstehen jedes Jahr 250.000 Tonnen Reste des Hopfens, der eigentlich auch eine aussichtsreiche Faserpflanze ist. Die Verwertung dieser Biomasse ist bislang unbefriedigend. Alle Hopfenreste sollten zum Faseraufschluss erst durch eine Biogasanlage wandern, fordert der Faserforscher Markus Milwich. Nun ist es gelungen, einen Faserverbundstoff herzustellen, der sich zum Beispiel zur Beschichtung von Tischen eignet.
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