Wirtschaft & Handel
Britische Geflügelindustrie übt Kritik an Handel mit EU
Die britische Geflügelindustrie fordert eine Einigung mit der EU über Standards für Veterinärkontrollen, um den „Bürokratie-Albtraum“ zu beenden. Das berichtete Poultry News UK in der letzten Woche.
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Laut Verbänden der Lebensmittelindustrie des Vereinigten Königreichs hat die Brexit-Bürokratie die britische Geflügelindustrie seit des Ausstiegs 2021 60 Mio. Pfund - das sind mehr als 71 Mio. Euro - gekostet. Denn die Regeln für den Geflügelfleisch-Export von Großbritannien in die EU sei unausgewogen und belaste die britischen Lebensmittelhersteller in ihren Bemühungen den Handel aufrechtzuerhalten, bis ein gegenseitiges Gesundheits- und Pflanzenschutzabkommen (SPS) abgeschlossen sei, so die British Poultry Council (BPC), die nationale Handelsgruppe des Vereinigten Königreichs für die Geflügelfleischindustrie. Brexit hat zu einseitigen Beeinträchtigungen geführt Seit 1. Januar 2021, als Großbritannien die EU verließ, seien britische...
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