Strom aus Wind und Sonne werden zurzeit grandios gefördert. Wenn ich die Emissionen dieser Art der Stromerzeugung anschaue, kann ich das gut nachvollziehen, da sind Sonne und Wind fast unschlagbar. Für die Produktion der Anlagen werden jedoch erstens viele Rohstoffe gebraucht, die zweitens zum Teil unter menschenunwürdigen Bedingungen gewonnen werden. Hier tut sich zwar schon einiges, wie Daniela Becker in ihrem Beitrag in dieser Ausgabe von BWagrar beschreibt. Aber es sind noch mehr Anstrengungen nötig. Und schließlich: Wir wollen auch bei Regen oder in der Nacht mit Strom versorgt werden. Beim Speichern in Batterien kommen wir aber wieder zu dem gleichen Rohstoff-Dilemma. Ganz einfach speichern lässt sich zum Beispiel Biogas. Das kann...