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Nationale Nutztierstrategie

Wir müssen das Rad nicht neu erfinden

Die deutsche Geflügelwirtschaft hat sich von Beginn an dafür ausgesprochen, die derzeitigen ITW-Kriterien möglichst unverändert in die erste Stufe einer staatlichen Kennzeichnung zu überführen. Welche Gründe dafür sprechen und welche Folgen eine mit höheren Standards versehene Einstiegsstufe des staatlichen Kennzeichens hätte, erklärt Friedrich-Otto Ripke, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. (ZDG).

Veröffentlicht am
ZDG
DGS: Die Borchert-Kommission versucht derzeit, die Nationale Nutztierstrategie zu konkretisieren und für die staatliche Tierwohlkennzeichnung Haltungskriterien festzulegen. Welche Bedeutung hat das für die deutsche Geflügelwirtschaft? Friedrich-Otto Ripke: Ich glaube, es geht nicht nur um den Inhalt der Vorschläge, sondern auch, dass Herr Borchert in seinem Kompetenzkreis Nutztierhaltung alle gesellschaftlichen Gruppen versammelt hat. Das zielt letztendlich auf einen großen Konsens ab. Diesen Gesellschaftsvertrag benötigen wir einerseits, damit die Landwirte ihre Existenz sichern können und eine Zukunft haben. Sonst wird das Höfesterben ungebremst weitergehen; derzeit liegen wir zwischen 3 bis 4 %. Andererseits müssen wir symbolisch nach...
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