Spesen gab es bei der Agrarminister-Konferenz (AMK) des Bundes und der Länder vergangene Woche wohl keine. Debattiert wurde per Videokonferenz. Bereits im Vorfeld hatte der Bauernverband seine Anliegen umfassend aufgelistet. Indes nahmen Auswirkungen der Corona-Pandemie viel Zeit in Anspruch. Manche Themen kamen so nicht zum Zuge. So standen die komplizierten Niederungen des neuen Düngerechts wie die Neuabgrenzung nitratsensibler Gebiete gar nicht auf der Tagesordnung. Ebenso wurde nicht über die Nutztierhaltung gesprochen. Spesenlose Digital-Meetings sind gut, spesenüppige Präsenzkonferenzen mit persönlichen Gesprächen und Ausloten von Kompromissen besser. Jedenfalls, wenn sie zu Lösungen für die zahlreichen Herausforderungen in der...