Milch ist weltweit begehrt. Der Milchmarkt hat sich im vergangenen Jahr stabil entwickelt. Der Milchindustrieverband (MIV) blickte im Januar optimistisch auf 2020 und erwartete höhere Milcherzeugerpreise als 2019. Mittlerweile jedoch drückt der Corona-Virus auf die Notierungen für Butter und Pulver. Und die Milchpreise „werden irgendwann folgen müssen", meint der MIV. So gab es genug Gesprächsstoff auf der Fachtagung von LBV und BLHV letzte Woche in Krauchenwies (S. 55; www.bwagrar.de , Webcode 6529037). Milchersatz macht den Molkereien wachsende Sorgen. Der steigende Verkauf von Milchimitaten wie Hafer- oder Sojagetränke wirke sich negativ auf den Trinkmilchabsatz aus. Ersatzprodukte kommen laut Milchindustrieverband bereits auf ähnlich...