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Bei Ökobullen muss die Genetik zum Futter passen

Die Nachfrage nach Biorindfleisch steigt stetig. Stimmen die Rahmenbedingungen, kann die Bullenmast für ökologisch wirtschaftende Milchviehbetriebe in Grünlandgebieten zu einem weiteren Standbein werden.

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Auf Ökomastbetrieben ist eine Stroheinstreu vorgeschrieben.
Auf Ökomastbetrieben ist eine Stroheinstreu vorgeschrieben.Foto: Landpixel
Erst in den vergangenen Jahren hat sich die Vermarktung von Rindfleisch, das nach den Maßgaben des ökologischen Landbaus erzeugt worden ist, so verändert, dass das Fleisch inzwischen mit einer höheren Preisdifferenz zu konventionell erzeugtem Rindfleisch in größerem Umfang abgesetzt werden kann. Da es für den ökologischen Bereich kaum spezialisierte Mäster gibt, und es zum anderen an Ressourcen (Grundfutter und Stallplätze) in den abgebenden Milchviehbetrieben fehlt, wurden diese Kälber bisher meistens in konventionellen Milchviehbetrieben ausgemästet und auch so vermarktet. Auf Biobetrieben wurden eher Färsen gemästet, da dies mit dem vorhandenen Gras am besten ging und die Mastfärsen in der Aufzucht für die Milchviehherde mitlaufen...
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