Stürme, Hagel, Dürre – 2018 hat es schon in sich. Entsprechend wenig Grund zur Freude gibt es nicht nur bei Ackerbau-, Grünland- und Veredlungsbetrieben, sondern auch bei den Waldbesitzern: Erst Sturm- dann Käferholz und wer nachgepflanzt hat, konnte zusehen, wie sein Wald von morgen vertrocknete. Gleichermaßen unerfreulich ist die Entwicklung auf dem Holzmarkt. Mengendruck und weiter erstarkende Großsägern sorgen für ein Preisniveau wie vor 15 Jahren. Um da als Marktpartner mitspielen zu können, sollte der Waldbesitz die Kräfte bündeln, beispielsweise in forstlichen Zusammenschlüssen, wie Sie ab Seite 6 nachlesen können. Auf die kommende Adventszeit einstimmen wollen Sie unserer Tipps zum Backen und Basteln.