Hunger und Migration hängen zusammen. Sichere Welternährung bedarf ressourcenschonender, produktiver und nachhaltiger Landwirtschaft. Bei uns in Europa und weltweit. Natürlich angepasst an die jeweiligen Standortverhältnisse inklusive Klima und Boden. Die Bauern vor Ort brauchen Land, Betriebsmittel, intakte Märkte und Rechtssicherheit. Ihre Bildung und Erfahrung bilden die Basis zur Steigerung der Effizienz im Landbau. Nicht nur am 16. Oktober, dem Welternährungstag, ist es wichtig, diese Zusammenhänge zu erklären. Hunger und Krieg bilden in vielen Teilen der Erde eine folgenschwere Allianz. „Ein leerer Magen findet keinen Frieden", lehrt uns die Erfahrung. Weltweit hungern nach Angaben der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO...