Mit sachlichen Argumenten wollen die Verhandlungsführer die Gegner des Transatlantischen Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP) überzeugen. Das versicherten sie vergangene Woche nach Abschluss der sechsten Verhandlungsrunde in Brüssel. In den USA und in der EU werde Verbraucherschutz groß geschrieben, erklären die beiden erfahrenen Diplomaten. Die kritischen Stimmen dies- und jenseits des Atlantiks gegen einen solchen Handelspakt würden von den Verhandlungsdelegationen gehört, die vielfältigen Bedenken ernst genommen, versprechen sie. Angesichts der wachsenden Kritik und zunehmenden Intensität der Proteste gewinnt die Zusage der TTIP-Chefunterhändler an Gewicht. Zuvor waren rund 150.000 Rückmeldungen bei der öffentlichen...