seit Jahresbeginn werden bundesweit nur noch Legehennen mit intakten Schnäbeln eingestallt. Darauf haben sich die deutsche Geflügelwirtschaft und das Bundesagrarministerium 2016 geeinigt und mit dieser Grundsatzentscheidung auf die anhaltenden Diskussionen über mehr Tierwohl in Hühnerställen reagiert. Nun ist eine Absichtserklärung das Eine, die praktische Umsetzung derselben ein ganz anderes Kapitel. Denn Hennen mit intakten Schnäbeln müssen anders gemanagt werden. Ansonsten drohen Federpicken und Kannibalismus. Wie sich das vermeiden lässt, darüber diskutierten vor kurzem Experten in Hohenheim. Wir waren für Sie dabei und haben die wichtigsten Ergebnisse zusammengetragen.