Mit Sorge blicken viele Landwirte ins neue Jahr. Die verhaltene Einschätzung ihrer wirtschaftlichen Lage begründen sie mit dem Preisrückgang für Agrarprodukte, dem russischen Handelsembargo, hohen Produktionskosten und teils ungünstigen Witterungsbedingungen im Herbst. Zudem sorgen sie sich wegen komplizierten und bürokratischen Regelungen. Die Stimmung hat jedenfalls noch Luft nach oben. Das zeigt der jüngste Zuversichtsindex der EU-Bauernverbände. Ob die Erwartungen sich bessern, hängt nicht zuletzt an ersehnten Antworten auf wichtige Fragen. Die Dimension der Herausforderungen ist an der Schnelligkeit und Substanz der Antworten abzulesen. Einige Beispiele: Stabilisieren sich die Märkte und dreht der Trend ins Plus? Wie entwickelt sich...