Eine positive Jahresbilanz 2015 hat die Landesbeauftragte für Tierschutz, Dr. Cornelie Jäger, in ihrem Tätigkeitsbericht gezogen. Gestiegen sei der Beratungsbedarf für eine tiergerechtere Hühnerhaltung, nach der Einigung zum Verzicht auf das Schnabelkürzen bei Legehennen. Das Land werde mit Unterstützung des Geflügelwirtschaftsverbandes zwei Jahre die Kosten für ein Kompetenzteam mit zwei Beratern übernehmen. Im Berichtszeitraum seien durch die Stabsstelle drei Schulungen für Tierhalter zum rechtskonformen Nottöten von Ferkeln initiiert und finanziert worden.